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Frag einen Veganer

Was sind häufige versteckte tierische Inhaltsstoffe?

Achten Sie auf Gelatine, Molke, Kasein, Laktose, Karmin (E120), Schellack (E904), L-Cystein, Hausenblase, Schmalz, Talg, Cochenille und tierische Mono- und Diglyceride.

Ernährung

Kurze Antwort

Achten Sie auf Gelatine, Molke, Kasein, Laktose, Karmin (E120), Schellack (E904), L-Cystein, Hausenblase, Schmalz, Talg, Cochenille und tierische Mono- und Diglyceride.

Ernährung

Im Detail

Zutaten, die chemisch klingen, aber tierischen Ursprungs sind: Karmin/Cochenille (zerquetschte Insekten, in roten Süssigkeiten und Joghurt), Schellack (Sekret von Käfern, auf glänzenden Äpfeln und Tabletten), L-Cystein (Brotauflockerungsmittel), Lanolin (aus Schafwolle, in einigen Vitamin D3-Präparaten).

Vitamin D3 stammt normalerweise aus Lanolin – veganes D3 aus Flechten ist mittlerweile weit verbreitet. Omega-3-Nahrungsergänzungsmittel: Wählen Sie Algen-basierte, nicht Fischöl.

Ein konkreter Schritt ist das Erlernen der E-Nummern: E120 steht für echtes Karmin aus Läusen, E904 für Schellack aus Schildlaus-Ausscheidungen. Auch in Chips können Aromastoffe auf Basis von Fleisch oder Fisch enthalten sein, ohne dass dies auf den ersten Blick ersichtlich ist. Viele Apps scannen heute den Barcode und zeigen sofort an, ob ein Produkt wirklich frei von tierischen Bestandteilen ist.

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